Falkensee für:

Familien in Falkensee

Das Bündnis für Familie Falkensee bezieht Partner aus allen Bereichen ein, um Leben und Arbeiten stärker an den Bedürfnissen der hier lebenden Familien auszurichten. Denn Familienfreundlichkeit bringt allen Gewinn. Machen Sie mit!

 


Download Programmheft Falkenseer Familienwoche 2012

A6HeftSommerakademie
Download Programmheft Falkenseer Sommerakademie 2012

ferienkalender2010 Gemeinsam für eine familienfreundliche Stadt


Wir wollen im Falkenseer Bündnis für Familien die Situation der Familien hier generationsübergreifend von der Kinderphase bis ins hohe Alter in den Mittelpunkt des politischen und gesellschaftlichen Interesses rücken.

Für ein familienfreundliches Leben in Falkensee zu sorgen, ist auch Auftrag von Politik, Wirtschaft, Verwaltung und allen gesellschaftlichen Gruppen, die das Lebensumfeld von Familien mitgestalten.

Wir arbeiten gemeinsam kontinuierlich daran, die Lebensbedingungen von Familien in unserer Stadt zu verbessern. Dies ist auch ein wichtiger Impuls für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region.

Kinder sind unsere Gegenwart und ohne sie gibt es keine Zukunft. Hierfür ist ein gesellschaftliches Klima nötig, in dem Familien willkommen sind. Familienfreundlichkeit ist eines der zentralen Anliegen in unserer Stadt.

Falkensee - die Familienstadt im Grünen

Gemeinsam für eine familienfreundliche Stadt Falkensee

 

 

NEWS! Lokales Bündnis für Familie Falkensee wird "Bündnis des Monats August 2011"

Unter den bundesweit 657 Lokalen Bündnissen für Familie wurde jetzt unser Falkenseer Bündnis zum Bündnis des Monats August 2011 ausgewählt. Diese Auszeichnung haben wir den vielen, vielen Bündnisakteuren in und um Falkensee zu verdanken, die uns in den letzten drei Jahren immer wieder unterstützt haben. "Die Auszeichnung wird für uns ein Ansporn sein, das erreichte Niveau an guter Bündnisarbeit weiter fortzuführen und möglichst noch weiter auszubauen," teilte Ulf Hoffmeyer-Zlotnik (Koordinator des Bündnisses) mit.

Hier können Sie den genauen Text der Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums lesen.